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05.02.2010
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"Microsoft hat mit Sharepoint 2010 teure ECM-Technologie für jedermann günstig zugänglich gemacht", Nahed Hatahet & Andrea Szivacsek

Österreichs SharePoint 2010-Experten

Die im November 09 gelaunchte Beta-Version von SharePoint 2010 hat die letzten Kinderkrankheiten abgelegt und präsentiert sich nun als zentraler "Speicher" für jeglichen Content (Enterprise Content Management). HATAHET hat sie schon im Einsatz und ist bereit für den Roll-out bei seinen Kunden.

Sharepoint 2010 ist für uns ebenso wichtig wie Windows", besetzte Microsoft CEO Steve Ballmer auf der Sharepoint-Konferenz Ende letzten Jahres in Las Vegas (die HATAHET productivity solutions GmbH war vor Ort dabei) die neue Version 2010 mit gewaltigen Vorschusslorbeeren. Nicht zu unrecht, wie Analysten und Kenner wie Nahed Hatahet meinen. Denn Sharepoint 2010 positioniert sich auf zwei Anwendungsebenen: als Basis für umfassendes Enterprise Content Management (ECM) und als Business Collaboration Plattform (inkl. Social Networking).

ECM und eine nach oben offene Speicherskala

Der Durchbruch als universelles ECM-Werkzeug gelang vor allem, weil der neue Sharepoint 2010 Server eine neue integrierte Architektur für die Auslagerung von Dokumenten auf Storage-Systeme bekam, den so genannten Remote Blob Storage (RBS), mit dem die Dokumente, die zuvor in der Datenbank als so genannte BLOBs (=Binary Large Objects) gespeichert wurden, zur Gänze auf ein File- oder Storagesystem ausgelagert werden können. Über diese neue Schnittstelle (RBS Provider) können also alle Storage-Hersteller zugreifen.

Die NetApp Storage Lösungen nehmen in diesem Umfeld eine Sonderstellung ein, erklärt Nahed Hatahet, einer der Geschäftsführer der HATAHET production solutions GmbH (www.hatahet.eu), weil NetApp im Gegensatz zu vielen anderen Storage-Herstellern mit den so genannten NetApp SnapManager-Produkten (u.a. auch für den Sharepoint 2010 Server) eine sehr gute Integration auch für Backup und Restore aufweist, und damit auch für eine starke Integration von Lösungen in Microsoft-Umgebungen sorgt. Ein entsprechender RBS Provider für SharePoint 2010 steht ebenfalls zur Verfügung.

Auch in der Oberfläche hat Microsoft im ECM-Bereich dazu gelernt und so einige neue Funktionalitäten im für den ECM-Bereich integriert (z.B. können mehrere Dokumente zu einem Document Set "geschnürrt" werden).

Praktische Auswirkungen

"In der Praxis bedeutet dies nun, dass sich Unternehmen nicht mehr zusätzlich ein Dokumenten- / Archivsystem kaufen müssen, weil jetzt mit Sharepoint 2010 eigentlich alles abgedeckt werden kann. Die gilt insbesondere auch für Compliance-Themen und vor allem für die Realisierung von Ablagen mit einer riesigen Anzahl von Dokumenten, den so genannten Large-Libaries", weist Nahed Hatahet auf diese zusätzlichen Vorteile hin. Außerdem ist Hatahet überzeugt, dass diese Entwicklung den Archivmarkt nicht nur in Österreich total umkrempeln wird (die HATAHET productivity solutuions ist auch der Kooperationspartner von NetApp vor allem im Microsoft Umfeld, schließlich werden diese Systeme schon heute bei HATAHET in der täglichen Arbeit verwendet). Weiters bietet die HATAHET auch entsprechende ScanInput Lösungen für die neue SharePoint 2010 Technologien am Markt an, denn auch dies ist ein wichtiger Bestandteil von ECM-Projekten (Klassifizierung, Scan, usw.).

Wissensmanagement und Social Networking

Zu den Kinderkrankheiten, die in Sharepoint 2010 ausgemerzt wurden gehört auch die bis zur Vorgängerversion "weniger" anwenderfreundliche Benutzerschnittstelle. Jetzt hat Sharepoint 2010 das übliche "look&feel" von Microsoft Office 2007 / 2010 und zeigt sich nicht nur viel benutzerfreundlicher, sondern auch weniger komplex und sperrig (der bekannte Ribbon ist nun zu 100% in SharePoint 2010 integriert). Das freut besonders Andrea Szivacsek, denn sie ist nicht nur Mitbegründerin und zweite Geschäftsführerin der HATAHET productivity solutions, sondern auch verantwortlicher Information Worker Spezialist: "Social Networking, war bisher mit Sharepoint nicht ideal abdeckbar und viele Kunden wunderten sich, warum z.B. Facebook so viele Funktionalitäten bietet, die SharePoint nicht in der Art zur Verfügung stellen konnte. Jetzt ist das System lernfähig geworden, man ist mit dem ganzen Internet/Intranet verknüpft, kann Profilseiten (für Mitarbeiter) anlegen, Informationen taggen,, Fotopools einrichten und Vieles mehr und hat somit auch eine entsprechende Transparenz über die Arbeitsabläufe."

"Die Sharepoint 2010 Social Networking Komponente ist somit zum Facebook für Unternehmen geworden", sagt Frau Szivacsek in Anklang an den Ballmer-Ausspruch: "Social Networking is Facebook für Business". Unternehmen können damit einfach, rasch und sicher Wissensdatenbanken aufbauen und die Wissensteilung und -verteilung im gesamten Unternehmen bis auf Mitarbeiterebene ermöglichen. >mir

HATAHET im Profil

In Österreich hat sich der Microsoft Gold Partner HATAHET productivity solutions GmbH (www.hatahet.eu) als erste Anlaufstelle für SharePoint 2010 etabliert. Der SharePoint-Spezialist hat die Beta Software bereits im Einsatz und bereitet darüber hinaus die ersten Großunternehmen auf SharePoint 2010 vor. HATAHET hat alle Informationen vom internationalen Launch in Las Vegas und der SharePoint Connection 2010 in Amsterdam nach Österreich gebracht.

Die HATAHET productivity solutions GmbH hat mit www.sharepoint2010.at den "HATAHET Sharepoint 2010 Innovations Blog" ins Leben gerufen, der sich in der DACH-Region mittlerweile zum stärksten nachgefragten Infopoint für Sharepoint 2010 entwickelt hat.

Weitere Infos unter www.hatahet.eu   (mir)