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25.07.2011

Automatisierte Netzwerkinventarisierung.

NetDiscovery von Nomics zur Netzwerkinventarisierung wurde um wichtige Zusatzfunktionen ergänzt.

Den Überblick über große Netzwerke zu behalten ist auf manuellem Wege sehr zeitaufwendig und fehlerträchtig. Aus diesem Grund sorgt die Softwarelösung NetDiscovery der Nomics GmbH für eine automatisierte Netzwerkinventarisierung, eine Abnahmedokumentation und eine integrierte Standort -  bzw. Mandantenverwaltung.

Der Stellenwert funktionierender Netzwerke in den Unternehmen steigt kontinuierlich. Noch vor beispielsweise 15 Jahren galt ein mehrstündiger Ausfall störend, aber durchaus kompensierbar. Durch eine tiefgreifende Verwurzelung der Netzwerke in die Unternehmensprozesse führt bereits ein kurzer Ausfall zu erheblichen Störungen im Unternehmensablauf und hohen Folgekosten. Aus diesem Grund werden die Netzsysteme mit den unterschiedlichsten sicherheitsrelevanten Maßnahmen (Redundanzsysteme, Schutz vor Malware, usw.) ausgerüstet, um die Unternehmensprozesse unterbrechungsfrei zur Verfügung zu stellen. Kommt es jedoch zum Ausfall der Sicherungssysteme oder zu Stabilitäts- bzw. Performance-Problemen stehen meist die grundlegenden Netzinformationen nicht zur Verfügung. Darüber hinaus muss die IT-Abteilung auch die wirtschaftlichen Belange der Unternehmen beachten und ist gezwungen effizienter zu arbeiten. Zu den für die Fehlersuche und Fehlerortung notwendigen Informationen gehören:

  • Woher bekommt man detaillierte Information über die am Netz angeschlossenen IT-Komponenten?

  • In welchem Netzbereich befinden sich die Devices?

  • Wie verlässlich sind diese Informationen?

Das vom deutschen Unternehmen Nomics GmbH entwickelte NetDiscovery bildet die Grundlage für eine umfassende Netzwerkinventarisierung. NetDiscovery besteht aus einer Frontend- und einer Backend-Komponente für das Computing. Das Reporting wird auf einem Java Client im Frontend abgebildet. Der Client der mobilen Audit-Lösung befindet sich auf dem NetDiscovery USB-Stick. Dieser ermittelt die jeweiligen Informationen im Netzwerk und übermittelt die aufgenommen Daten an das Service-Backend zur weiteren Verarbeitung. Das Service Backend verarbeitet automatisiert die Daten und stellt die Ergebnisse der Netzstruktur in übersichtlichen Tabellen, Diagrammen und Graphiken dar. Hierzu gehören beispielsweise die Topologieansicht auf dem Layer 2 und 3, welche die wichtige Detailtiefe für die Optimierungen der Performance liefert.

Die in NetDiscovery implementierte Mandantenverwaltung ermöglicht auch eine Standortverwaltung und sorgt für eine differenzierte Betrachtung der Scan-Daten nach Standorten bzw. Mandanten.

Hinter der "Abnahmedokumentation" verbirgt sich ein automatisch generiertes unterschriftsreifes Dokument. Der Inhalt des Dokumentes ist eine Zusammenfassung eines ausgewählten Scans. Der Nutzer kann zwischen aktuellen oder vergangenen Scan – Daten wählen. Überall dort, wo eine Dokumentation notwendig ist, findet diese Funktion Anwendung.

Weiterführende Informationen zum NetDiscovery finden Sie auf der Nomics - Homepage unter http://www.nomics.de/. Als Investitionssumme für eine detaillierte Analyse bis 250 PCs bei einer Nutzungsdauer von einem Monat beträgt 250,- € inkl. der Visualisierung der Netzwerktopologie. Bis 1.000 Geräte können auf dieser Basis ausgewertet werden. Sind mehr als 1.000 Geräte im Einsatz stehen weitere Lösungen zur Verfügung.   (mat)