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30.08.2011

Gefahren durch alte Softwarekopien erkennen!

Vernachlässigen Sie die im Unternehmen installierte Software nicht!

Ohne ein effektives Hilfsmittel zur Überwachung des Unternehmensnetzwerks geht für den IT – Verantwortlichen der Überblick verloren. NetDiscovery erkennt und visualisiert automatisch die notwendigen Details der eingesetzten IT – Ressourcen im Unternehmen. Das System liefert umfassende Informationen zur Netzwerkstruktur, den darin installierten Komponenten und der Software; immer tagesaktuell und klar strukturiert.

NetDiscovery ist eine Entwicklung der Schöninger Firma Nomics. Diese Lösung ermittelt automatisiert Detailinformationen über das Netzwerk, die sogenannte Netzinventarisierung. Hierbei werden auch Ergebnisse zur installierten Software bereitgestellt. Durch das breite Spektrum der Informationen sind planerische, organisatorische und fehlerlösende Aufgaben schneller durchzuführen. NetDiscovery stellt dem Anwender folgende Informationen zur Verfügung:

  • Welche Software ist auf den Clients installiert?
  • Wie viele Kopien sind von einer Software-Lizenz auf den Rechnern vorhanden?
  • Wann wurde die jeweilige Software-Lizenz installiert?
  • Welche Version der jeweiligen Software wurde installiert?
  • Welche Patches, Hotfixes und Updates wurden auf dem Rechnern installiert und wann?

Mit NetDiscovery lassen sich auch veraltete Software-Stände entdecken. Die Ergebnisse einer Netzinventarisierung lassen eine Reihe wichtiger Korrelationen zu:

  • Der Vergleich der installierten Software-Versionen zeigt den aktuellen Software-Stand und dessen Aktualität an.
  • Mit dem Vergleich der Hotfix–Informationen lässt sich der aktuelle Stand der Betriebssysteme dokumentieren.
  • Der Vergleich der erworbenen Software-Lizenzen mit der tatsächlichen Anzahl an Installationen eines Programmes vereinfacht das Lizenzmanagement. Dieser Punkt gehört zu den schwierigsten Aspekten im gesamten Lizenzmanagementprozess. Die hohe Kunst besteht darin, die für die jeweilige Unternehmenssituation beste Lizenzform zu wählen.
  • Unter anderem ist es möglich Shareware und Open Source Software zu identifizieren. Diese Softwaretypen sind evtl. für gewerbliche Zwecke lizenspflichtig. So lässt sich das Risiko einer potentziellen kostenplfichtigen Nachlizenzierung besser bewerten

Je kleiner die Programmvielfalt in einem Unternehmen ist, desto einfacher ist auch das Management der jeweiligen Lizenzen. Allein die Reduzierung der Anzahl von unterschiedlichen Versionen, erspart der Systemadministration und dem Support beträchtlich an Arbeit. Ebenfalls dient NetDiscovery zur Ermittlung von Gefahrenquellen wie beispielsweise Tauschbörsen–Programme (Kazaa, eMule, µtorrent, etc.) oder auch von nicht lizensierten Software-Versionen, die von Mitarbeitern installiert wurden. Der Betrieb dieser illegalen Programme kann zu nicht unerheblichen Nachforderungen von Lizenzkosten führen.

Verfügt das Netzwerk über mehr als 1.000 Komponenten, so steht eine 19" Appliance – Lösung oder eine virtuelle Maschine zur Verfügung. Für beide Varianten wird der USB – Stick genutzt, um von jedem beliebigen PC im Netzwerk den Scan durchzuführen. Beide Lösungen haben keine Beschränkung in der Nutzungsdauer.

Weiterführende Informationen zu NetDiscovery finden Sie auf der Homepage "http://www.nomics.de/netdiscovery.html".   (mat)