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09.05.2012

ServiceDesk Plus mit Configuration Management

ServiceDesk Plus CMDB befreit Rechenzentren von aktivem Asset Management

ServiceDesk Plus von ManageEngine verfügt ab sofort über integrierte Fähigkeiten zum Asset Management. Die Lösung erhält neben einer Configuration Management Data Base (CMDB) zahlreiche zusätzliche neue Funktionen: So zählen ein erweiterter Service-Katalog, ein verbessertes Self-Service-Portal und die weitreichende Automatisierung vieler HelpDesk-Prozesse zu den Erweiterungen. ServiceDesk Plus ist ab sofort in der neuen Version im deutschsprachigen Raum bei der MicroNova AG erhältlich.

ServiceDesk Plus hat mit der neuen CMDB seine ITIL-Fähigkeiten weiter gesteigert und so die Verfügbarkeit des Services insgesamt verbessert. Zudem ist die Dauer zur Lösung von Netzwerkproblemen (Mean Time To Resolution, MTTR) nun nochmals gesunken. ManageEngine hat die CMDB von ServiceDesk Plus mit Schwerpunkt auf einer einfachen Bedienung für die wichtigsten Anforderungen typischer CMDBs konzipiert – im Gegensatz zu den sonst häufig eingesetzten komplexen CMDBs, an deren Implementierung bzw. maximaler Ausnutzung in der Folge viele IT-Abteilungen scheitern. Mit der CMDB von ManageEngine können IT-Abteilungen Configuration-Item-(CI)-Abhängigkeiten sowie ihre Auswirkungen auf die Infrastruktur erkennen und diese Informationen für die Planung nutzen, bevor sie irgendwelche Änderungen umsetzen.

Die CMDB von ServiceDesk Plus ist direkt über eine Anzeige visualisiert, welche die Beziehungen aller IT-Assets oder CIs definiert und anzeigt. Das System kann diese Beziehungen auf Wunsch automatisch ermitteln und die Details über Active Directory oder über das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) in die CMDB importieren. Darüber hinaus lassen sich Module zur Überwachung von Incidents, Problemen und Änderungen integrieren, mit deren Hilfe die CMDB offene Vorgänge für einzelne oder mehrere CIs konsolidiert darstellen kann.

ServiceDesk Plus enthält zudem einen erweiterten Service-Katalog mit einer neuen Multi-Level-Freigabefunktion für Service-Anfragen. Damit können Endanwender noch bevor Service-Anfragen gestellt werden, einfach erkennen, wie lange die Bearbeitung (SLA) dauert. Darüber hinaus hat ManageEngine Hand an das Self-Service-Portal gelegt: Das Erstellen von Trouble Tickets ist nun noch einfacher, was sich positiv auf die Arbeitslast der IT-Administratoren auswirkt. Die überarbeitete Anwenderschnittstelle und die Echtzeitdarstellung des Ticket-Status sowie der Historie tragen dazu bei, dass sich Endanwender nun noch besser selbst weiterhelfen können, ehe sie Tickets öffnen. Außerdem können Unternehmen nun eine neue Funktion zur Abschreibung von Devices für die Assets in ServiceDesk Plus einsetzen.

Preise und Verfügbarkeit

ServiceDesk Plus ist in der aktuellen Version 8.1 ab sofort über MicroNova erhältlich. Die CMDB, der Service-Katalog sowie die Change-Module sind als Add-ons für die Professional Edition von ServiceDesk Plus verfügbar. Die Preise betragen jeweils für die Multi-Language Edition ca. 920 Euro (1.195 Dollar) für die CMDB, den Service-Katalog und das Problem Management. Das Change-Modul ist für ca. 1.850 Euro (2.395 Dollar) erhältlich.
  (mat)