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06.12.2017

Multi-Cloud-Management-Lösung für local & public

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat mit HPE OneSphere die branchenweit erste Multi-Cloud-Management-Lösung für Public Cloud, Private Cloud und Software-definierte Infrastruktur angekündigt.

Mathias Hein

Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, sehr große Informationsflüsse aus Anwendungen schnell verarbeiten zu müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Diese neuen Anwendungen sind unterschiedlich aufgebaut - virtualisiert, containerisiert oder als Microservices - und laufen auf unterschiedlichen Clouds und in unterschiedlichen Standorten. Multi-Cloud-Umgebungen zu managen ist aber schwierig. Oft nutzen Unternehmen dafür mehrere Werkzeuge, wodurch eine übergreifende Darstellung der Ressourcenauslastung und der Kosten verhindert wird. Zudem bieten traditionelle Cloud-Management-Plattformen kein einheitliches Management für Public Clouds und lokal betriebene Umgebungen. Das erschwert fundierte Entscheidungen und kann sich negativ auf Digitalisierungsinitiativen und die betriebliche Agilität auswirken.

HPE OneSphere wurde entwickelt, um das Management von Multi-Cloud-Umgebungen drastisch zu vereinfachen. Die Lösung bewirtschaftet virtuelle Maschinen, Container- und Bare-Metal-Anwendungen, sodass Firmen hybride Umgebungen aufbauen können, die sowohl traditionelle als auch Cloud-native-Anwendungen unterstützen. Über das SaaS-Portal von HPE OneSphere können Anwender von überall auf ihre Anwendungen und Daten zugreifen. Darüber können sie Private Clouds aufbauen und sie mit Public-Cloud-Ressourcen verbinden, um einen virtuellen Ressourcen-Pool zu erstellen.

Die einheitliche Nutzererfahrung von HPE OneSphere optimiert DevOps-Prozesse und liefert detaillierte Informationen über die externen und internen IT-Umgebungen. Das verkürzt Durchlaufzeiten, erhöht die Produktivität und spart Kosten.

"Unsere Kunden brauchen einen radikal neuen Ansatz, der für die neue hybride IT-Realität geschaffen wurde," sagt Ric Lewis, Senior Vice President und General Manager Software-Defined and Cloud Group bei HPE. "Mit HPE OneSphere reduzieren wir die Komplexität des Managements von Multi-Cloud-Umgebungen, damit sich unsere Kunden auf das konzentrieren können, was wichtig ist: ihre digitale Transformation beschleunigen und Geschäftsergebnisse erzielen."

HPEs Service-Organisation HPE Pointnext unterstützt Kunden dabei, Multi-Cloud-Umgebungen aufzubauen und Kosten mit Pay-per-use-Modellen für die lokale Infrastruktur zu optimieren. Mit der Übernahme des Cloud-Beratungsunternehmens CTP bietet HPE seinen Kunden Kompetenz bei der Migration, Entwicklung und Verwaltung von hybriden Cloud-Umgebungen.

Die wichtigsten Vorteile von HPE OneSphere sind:

  • Beschleunigung und Vereinfachung: IT-Administratoren können Entwicklern innerhalb von Minuten Clouds, virtuelle Maschinen, Container oder Bare Metal zur Verfügung stellen.
  • Schnelleres Ausrollen von Anwendungen: Mit einzigartigen mandantenfähigen Arbeitsbereichen - sogenannten "Projects" - optimiert und beschleunigt HPE die Entwicklung und das Ausrollen von Anwendungen. Entwickler haben hier außerdem Zugriff auf Template-Kataloge, Cloud-Werkzeuge, Dienste und Anwendungen.
  • Kosteneffizienz: HPE OneSphere bietet eine einheitliche Sicht auf Ressourcen-Nutzung und Kosten über alle Public-Cloud- und lokalen Umgebungen hinweg. Damit können IT-Manager Ressourcen und Ausgaben kontrollieren und optimieren. Zudem kann HPE OneSphere die Kosten für einzelne Clouds, Standorte, Geschäftszweige, Anwendungen oder Nutzer separat ausweisen. Über eine Selbstbedienungsfunktion können berechtigte Mitarbeiter Echtzeit-Kostenberichte erstellen.

Die Schlüsselfunktionen von HPE OneSphere sind:

  • Multi-Cloud-Architektur, die verschiedene Kombination von Public Clouds und lokaler Umgebungen unterstützt
  • Einheitliche Nutzererfahrung für alle Clouds, Standorte, Orchestrierungswerkzeuge, PaaS und Container, wodurch der Bedarf an Fachkenntnissen minimiert wird.
  • Rollenbasierte "Project"-Arbeitsbereiche, die für Administratoren, Geschäftsanwender und IT-Anwender wie Entwickler, Wissenschaftler und Forscher entwickelt wurden
  • Software-definierter virtueller Ressourcen-Pool, der über eine API zugänglich ist
  • HPE OneSphere wird als Software as a Service bereitgestellt und abgerechnet
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